1. Heimspiel Saison 2016/17

Vorbereitungs -und Freundschaftsspiel 2. Juli 2016

Am 2. Juli 2016 durften wir gegen den FC SIEMENS ZUG ein Freundschaftsspiel austragen, welches wir 2 : 1 gewinnen konnten.

Herzlichen Dank dem FC Siemens Zug für das faire Spiel.

Startspiel Saison 2016/2017

     Startspiel unglücklich 2:1 verloren.

 
 
Der Fussball rollt wieder. Am Sonntag startete die neue Meisterschaftssaison 2016/2017. Trotz tollem Spiel wurde der FC Arosa vom FC Grabs 2:1 besiegt.
 
Der FC Arosa spielt in der neuen Saison in der Gruppe 3. Damit sind fast alle Spiele im Rheintal, Lichtenstein und als weiteste Destination Davos. Es wird mit neuen jüngeren Spielern, welche für dieses Wochenende aber noch keine Lizencen hatten gestartet. Leider sind auch noch einige in den Ferien und so musste Trainer Andre Kühn wieder das Tor hüten, was er mit vielen tollen Paraden meisterte. Die ganze Mannschaft war motiviert in dieses Matsch gestiegen. Schon wenige Minuten nach dem Anpfiff erwischte es Sascha Dosch bei einem Angriff am Fuss und er fiel mit einer Verletzung aus. Cembranos Marcus ersetzte ihn im Team. Obwohl nun Arosa ein wenig gehemmt schien hatten Sie Chancen. Bis zur 25. Minute war das Spiel ausgeglichen, als ein Querpass in die Mitte verlängert und unhaltbar zum 1:0 im langen Eck landete. Niemand liess den Kopf hängen und neue Chancen wurden erspielt. Ein kleiner Verteidigungsfehler zehn Minuten später wurde zur 2:0 Führung für Grabs. Danach erwischte es auch noch Paul Acklin mit Verletzung und ihn ersetzte Rene Fischer. Aber wieder hatte Arosa vor dem Pausenpfiff zwei gute Spielzüge die eine Resultats Verbesserung verdient hätte. Unbeirrt und voller Tatendrang, sich der Tatsache bewusst, das dieser Gegner nicht unbesiegbar ist, startete der FC Arosa in die zweite Hälfte. Nach zehn Minuten erhielt Arosa einen Freistoss fast aus der Platzmitte. Torsten Kloss sah den Torhüter zu weit vorne stehen und mit einem gewaltigen Bogenschuss traf er zum 2:1 Anschlusstreffer. Obwohl die Aroser nun noch einmal aufdrehten, schwanden die Kräfte und ein weiterer Treffer war nicht drin. Das erste Spiel war verloren. Aber , wenn alle Neuzugänge und Rückkehrer von Trainer Andre Kühn eingesetzt werden können, sollte dies eine Zuversichtliche Saison werden.
Es spielten: Kühn, Gerold, Kohler, Dosch, T. Bösch, Bruggmann, Overney, Gisler, Acklin, Kloss, Morais, Cembranos, Fischer.
Nächstes Spiel:  Samstag 27. August 18’00 Uhr,  FC Schaan – FC Arosa, Rheinwiese Schaan.     Startspiel unglücklich 2:1 verloren.
 
Die Startelf vom Sonntag: FC Grabs - FC Arosa
 
Der erste Torschütze der Saison:  Torsten Kloss
Mit 63 Jahren lebt Mann gefährlich beim Fussball:  Paul Acklin

2. Spiel mit 5:0 verloren und Grenzen gezeigt!

 
O.I.                                        Logische 5:0 Niederlage.
 
Der FC Schaan zeigte uns mit einer 5:0 Niederlage die Grenzen auf.
Letzten Samstagabend war der FC Arosa Gast im Liechtensteinischen Schaan . Mit dem neuen Torhüter Alberto Nuno und dem Verteidiger Peter Kovacik waren zwei Hoffnungsträger für die Zukunft dabei. Beide kennt Trainer Andre Kühn aus den wenigen Trainings. Das beide bei Ihren ersten Einsatz für den FC Arosa auch sehr nervös waren ist verständlich. Der FC Schaan gehört mit seiner professionellen Führung, den ausgezeichneten, schönen Plätzen wohl zu den bestgeführtesten Clubs im Liechtenstein. Und so spielen Sie auch auf. Ihr Aufbau, ihr Angriff und ihre Fitness waren von Anfang an dem FC Arosa überlegen. Lange Zeit liessen sie uns nur laufen und verteidigen. Lange stand ich hinter dem Schaanertor und hatte kaum Möglichkeiten eine Tor Scene zu schiessen. Und doch gab es sie. Mit Mut versuchten die Aroser immer wieder den Gegner zu bedrängen. Diese Aktionen wurden aber meist ohne wirklichen Torschuss gestoppt, da auch die gegnerische Verteidigung hervorragend stand. Eine Abwehr vom Aroserhüter interpretierte der Schiri in der 26. Minute als Penalty würdig und bedeutete das 1:0. Bis zur Pause fielen noch, mit ein Freistoss und ein sehenswerter Angriff die Tore 2 und 3. Trotzdem kamen in der zweiten Halbzeit die Aroser immer besser auf. Sie liessen auch noch nach zwei weiteren Treffern nie den Kopf hängen und konnten zwar geschlagen und müde, mit endtäuschten Häuptern die 5:0 Niederlage verschmerzen. Was ist zu tun? Einige Spieler können, da Sie im Unterland wohnen, nicht trainieren. Die Aroser Events verdrängen uns auf den Mühlibodaplatz zu unwürdigem Training mit Verletzungsgefahren. So wird es dauern bis sich der FC Arosa als schlagkräftige Truppe findet und auch Siege einfahren kann. Denn nur bei Matsches sehen und spielen alle zusammen und es heisst sich in Geduld üben, bis die ersten Punkte ins Schanfigg kommen. Jungs, haltet zusammen und habt Spass im Team.  NEU: Mehr Matschbilder und die Torschützenliste ab jeweils Dienstags auf www.fcarosa.ch.
Es spielten: Nuno, Lawrenz, Gerold, T.Bösch, Bruggmann, Kovacik, Ribeiro, Padrun, J.Bösch, Kloss, Morais, Overney, Cerqueira, Fischer.
Nächstes Spiel:  Mittwoch 7. September  20’15 Uhr,  FC Trübbach – FC Arosa in Trübbach
Der gegnerische Hüter ist der Sieger:
Inacio Ribeiro im Zweikampf:
Wer steigt hier am höchsten: Damian Padrun

2. Spiele und den 1. Punkt gewonnen, aber?

O.I.                                 2 Spiele 1. Punkt erkämpft.
 
Letzte Woche war für den FC Arosa englische Woche mit einem Spiel am Mittwoch in Trübbach und dem Sonntagsspiel in Davos. Leider mit nur einem Punktgewinn.
 
Am Mittwoch:  FC Trübbach – FC Arosa  2:2:  Mike Overney leitete in Abwesenheit des Trainers die Aroser zum Nachtspiel. Seine emotionale Ansprache bei der Aufstellung, nämlich über den Kampf ins Matsch und zum guten Abschneiden zu finden, trug Früchte. Obwohl wie meistens der Altersunterschied gewaltig war, gingen die Aroser schon zu Beginn mit Herz auf dem Feld zu werke. Als in der 17. Minute ein Freistoss aus zirka 22 Metern für Arosa gepfiffen wurde, setzte sich Inacio Ribeiro den Ball und schoss scharf. Die Hände des Torhüters waren am Ball, fiel aber hinter ihm zur 0:1 Führung über die Linie. Trübbach machte darauf Druck. Geschickt und mit einem Aufmerksamen Alberto Nuno im Tor verhinderte die Verteidigung bis 5. Minuten vor der Halbzeit die Führung. Ein dummer Ballverlust, ein Querpass und allein vor dem Aroserhüter gelang dem FC Trübbach noch vor der Pause den 1:1 Ausgleich. Nach der Pause schienen die Akteure von Arosa wieder einmal zu schlafen. Zu locker und zu spät wurde der Gegner gestört. Nach sechs Minuten bestrafte dies Lässigkeit ein Trübbach und schoss mit Hilfe des Pfostens die 2:1 Führung der Heimmannschaft. Für den Moment waren sie geschockt, aber die Ansage; < Über den Kampf, findet Ihr das Spiel>, half sichtlich. Es war schwer auszumachen wer nun eigentlich die Heimmannschaft ist, denn obwohl älter und langsamer, die Arosaboys schlugen sich prächtig und hatten ihre Chancen. 5. Minuten vor dem Ende konnte sich Torsten Kloss links durchsetzen, seine Flanke aufs hintere Eck erwischte der mitgelaufene Damian Padrun perfekt und schoss das 2:2 Schlussresultat. Der erste Punkt in der laufenden Saison war mit Herz und Kampf verdient gewonnen. Meine Befriedigung nach dem Matsch. Der Trübbach Trainer befragte mich über gewisse Herren im Team. Als er hörte das viele 40zig, 50zig ja sogar ein bekannter 63 jähriger auf dem Feld waren, sagte er nur;< Boaa, das werden meine Jungs noch hören, man verliert doch nicht gegen alte Säcke>. Bravo, alte Säcke.
Es spielten: Nuno, Gerold, Overney, Kohler, Kovacik, Ribeiro, Padrun, Cembranos, Kloss Morais, Rietberger, Lawrenz, Cerqueira, Fischer, Acklin.
 
Am Sonntag: FC ACRP Davos – FC Arosa 7:0:  Frühmorgens am Sonntag startete der FC Arosa wegen der Strassensperrung über die Lenzerheide mit Mittagessen nach Davos. Die Stimmung war gut, der Magen befriedigt und schönes Herbstwetter erwartete uns in Davos. War es zu locker. Zu Beginn spielten die Aroser fast nur in der Davoser Spielhälfte und hatten zwei, drei gute Chancen das Matsch endscheidend zu gestalten. Nach 16. Minuten lief von rechts eine Stafette über drei Stationen, eher zufällig über die Aroser Verteidigung und der hinterste Davoser erzielte das 1:0. Warum lähmte dieser Treffer die Aroser förmlich. Den 4. Minuten später reagierten sie nicht auf eine Ecke und kassierten das 2:0. Ein Freistoss 3. Minuten später konnte Nuno im Arosertor nur nach vorne abwehren, der Nachschuss landete zum 3:0 im Netz. Nach der Pause wurde es noch schlimmer. Scheinbar ergaben sich die Spieler des FC Arosa vollkommen. Zu Behäbig, kaum Laufbereitschaft und schon gar kein Kampf, waren ein grausames Zuschauen bei diesem Spiel. Ich werde nie verstehen warum die Motivation der zweiten Halbzeit gleich null war. Denn auch eine 3:0 Führung kann man in einer Halbzeit noch drehen. Nur nicht mit Stillstand. So endete das Matsch mit einer bitteren 7:0 Niederlage, die nach meiner Meinung noch Gesprächsstoff sein sollte.
Es spielten: Nuno, Lawrenz, Kohler, Gisler, Gerold, Cembranos, Bruggmann, Ribeiro, Padrun, Acklin, Kloss, Cerqueira, Fischer.
Nächstes Spiel: Samstag 24.September,  17’00 Uhr, FC Haag – FC Arosa in der MKM Arena Haag
Dieses Freistosstor von Inacio Ribeiro war Gold wert.
Der Sonntag begann mit einem Superessen in Lenzerheide:
Allen hat es sehr gut geschmeckt:
Umso desastriöser die beschämende 7:0 Niederlage am Nachmittag in Davos?
Nur in den ersten 16. Minuten hatte man das Gefühl das der FC Arosa gut im Spiel war. Dies ist wohl die einzige wahr Chance, doch Marcus war zu spät.

Der erste Sieg Saison 2016, FC Haag mit 4:1 besiegt.

 

O.I.                                   Endlich der erste Sieg.
 
Letzten Samstag erfüllte sich endlich die Hoffnung auf den ersten Sieg. Der FC Haag wurde mit 1:4 besiegt.
 
Andre Kühn, der Trainer des FC Arosa, ist nicht zu beneiden. Nur gerade zwölf Akteure konnte er ans Auswärtsspiel nach Haag SG melden. Aber und das ist erfreulich, das Team erhielt sprichwörtlich auch Farbe. Denn zwei neue Spieler, Okbay Henok und Hassen Mohammed vom Asylzentrum Litzirüti liefen in der Startformation erstmals auf. Sie haben sich ihre Chance redlich bei guten Trainings erarbeitet, sind jung, technisch versiert, haben Übersicht und sind fit. Okbay Henok war es dann auch der in der 14. Minute auf einen Corner von Inacio Ribeiro mit der Hacke an den Pfosten und zum 0:1 traf. Er gefiel aber auch durch starke Defensivarbeit und gute Pässe . Nach dem Tor waren die Aroser wirklich stark. Völlig befreit verteidigten Sie sehr gut, spielten schnelle Konter und hatten den Gegner sicher im Griff. In der 30 Minute gewann Damian Padrun am Strafraum ein Zweikampf, passte nach aussen zu Inacio Ribeiro der dem Torhüter mit einem scharfen Schuss zum 0:2, keine Chance liess. Der Albtraum des stark spielenden Aroser Hüters Nuno Messias wiederholte sich in der 40. Minute. Ein Freistoss seitlich vom Strafraum senkte sich im Bogenschuss hinter ihm ins hohe Eck zum 1:2. Solche Freistösse sind seine Schwäche, sie machen ihn nervös. Zudem sollte das Stellungsspiel und die Sprungkraft besser werden. Zuversichtlich startete die zweite Halbzeit. Das ganze Team war gewillt die Führung nicht mehr abzugeben, was deutlich im Zweikampf und der Einstellung zu spüren war. In der 51. Minute stoppte ein Verteidiger von Haag, Hassen Mohammed im Sechszehner mit einem Foul. Den Penalty setzte sich Inacio Ribeiro auf den Elferpunkt und liess dem Hüter keine Chance, das 1:3 zu verhindern. Nun liessen die Haager die Köpfe hängen. Nur vereinzelnd erfolgen noch Angriffe, die aber vom aufmerksamen Aroserhüter pariert wurden. Nach 67. Minuten reagierte auf einen Einwurf Okbay Henok, spielte perfekt auf Damian Padrun der dem Haager Hüter das 1:4 ins tiefe, lange Eck schoss. Unter den Augen der mitgereisten Präsidentin Olga Herda freuten sich die Spieler und der Trainer über den ersten Sieg der Saison. Diesen Spirit war genau richtig für die folgenden fünf Heimspiele, die morgen Samstag startet und am Mittwochabend zum Nachtspiel hoffentlich einige Fans aufs Ochsenbühl bringen wird.
Es spielten: Nuno, Kohler, R.Tarnutzer, Gerold, Okbay, Hassen, Bruggmann, Ribeiro, Padrun, Cerqueira, Acklin, Kühn.
Nächste Spiele:  Samstag 1. Oktober  17’00 Uhr,  FC Arosa – FC Triesenberg  und
                           Mittwoch 5. Oktober 20’30 Uhr,  FC Arosa – FC Gams  beide auf dem Ochsenbühl, mit Festwirtschaft.
Herzlich Willkommen im Team FC AROSA:  Okbay Menok und Hassen Mohammed. Übrigends= Okbay war der Torschütze zum 0:1
Gefährliche Torscenen wie hier mit Damian Padrun und Roman Tarnutzer gab es einige.
Den Penalty von Inacio Ribeiro zum 1:3 war nicht zu halten.
   

Erstes Heimspiel gegen den FC Triesenberg 2:4 verloren.

 

O.I.                                        Erstes Heimspiel 2:4 verloren.
 
Trotz starker Aufstellung und gutem Spiel musste der FC Arosa seinem Gegner, dem FC Triesenberg, den 2:4 Siege zugestehen.
 
Am Samstagnachmittag konnte das erste Heimspiel der Saison 2016/17 auf dem Ochsenbühl ausgetragen werden. Trainer Andre Kühn freute sich über das erscheinen der wohl stärksten Truppe dieser Saison, allein Torsten Kloss fehlte und auch drei Reservespieler waren verfügbar. Motiviert und offensiv eingestellt nahmen die Aroser diesen Matsch in Angriff.  Schon in der 7. Minute erkämpfte sich Kovacik Peter in der Platzmitte einen Ball, lief an drei Verteidigern vorbei, schoss scharf und bezwang den Goalie zum 1:0. Leider war drei Minuten später fast die identische Situation auf der Aroserseite, auch hier liessen sie den Angreifer gewähren und Nuno Alberto im Arosertor hatte keine Chance den Treffer zum 1:1 zu verhindern. Vier Minuten später schoss ein Trieser aus bedrängter Situation aufs Tor. Diesmal machte Nuno Alberto mit dem eher leichten Schuss zu wenig und er rutsche ihm durch die Arme zur, 1:2 Führung des Gegners, ins Netz. Nun waren die Aroser gefordert. Immer wieder starteten Sie gute und schnelle Angriffe. Leider versuchten Sie in dieser Phase zu viel mit hohen Bällen auf die Stürmer das Spiel zu knacken. Solche Anspiele sind aber kaum wirksam, weil sie schlichtweg für die Stürmer nicht erreichbar sind. An den Automatismen der flach gespielten Angriffe muss dringend gefeilt werden. Die Abwehrfalle der Aroser funktionierte in der 43. Minute nicht. Ein Gegner tankte sich durch lief allein aufs Tor und erzielte unhaltbar das 1:3. In der letzten Minute der ersten Halbzeit erhielt Hassen Mohammed einen tiefen Pass und dieser traf zum 2:3 Pausenstand. Mit noch offensiverem Angriff wollte Andre Kühn die zweite Hälfte bestreiten. Die Voraussetzungen dazu waren gut, die Spieler gewillt und man wollte das erste Heimspiel noch drehen. Leider kommt es immer anders als man denkt. Ein fragwürdiger Entscheid des Schiedsrichters an dem Torschützen Kovacik Peter schloss diesen mit einer roten Karte aus. Zu zehnt und vielleicht auch ein wenig geschockt war die Abwehr in der 58. Minute. Selbst die neunjährige Jada neben mir kommentierte schlicht: < Ganz schlecht verteidigt>!. Denn da fiel das 2:4 für Triesenberg. Arosa reagierte sehr gut. Viele schöne Spielzüge, Kampf um jeden Ball und nun auch mit einer starken Abwehr, aber immer mit der nötigen Sicherheit, setzten Sie den Gegner unter Druck. Es ergaben sich sicher noch drei, vier tolle Chancen das Matsch zu gewinnen. Nur das nötige Glück und der letzte Zwick vor dem Tor fehlte. Die Basis fürs Siegen stimmt. Und wenn die Zuspiele sicherer und schneller erfolgen, sollte der Heimvorteil auch Erfolgreich sein.
Es spielten:  Nuno, Kovacik, Overney, Gerold, Okbay, Mohammed, Bruggmann, Ribeiro, Padrun, Cerqueira, Morais, Kohler, Lawrenz, Gisler, Kühn.
Nächste Spiele:  Samstag 8. Oktober, 17’00 Uhr,  FC Arosa – FC Sargans  und
                           Mittwoch 12. Oktober,  21’00 Uhr,  FC Arosa – FC ACRP Davos
 BILD 1:
Peter Kovacik bei seinem Gewaltschuss zum 1:0
BILD 2:
Damian Padrun und Okbay Henok verpassen diesen Corner nur knapp.
BILD 3:
Inacio Ribeiro im Zweikampf, aber heute ohne Abschlussglück.
BILD 4:
Damian Padrun einen Schritt zu spät.

FC Arosa - FC Gams 3:3 / FC Arosa - FC Sargans 0:0 und 2 Punkte

O.I.                              Zwei Spiele gleich zwei Punkte.
 
Am vorletzten Mittwoch empfing der FC Arosa bei kalten Bedingungen den FC Gams auf dem Ochsenbühl und erkämpfte sich ein 3:3.
Waren die Aroser Boys nicht wach. Nach acht Minuten spielten sie einen katastrophalen Rückpass in die Füsse eines Gegners und dieses schoss, mit einem Heber über den Torwart, das 0:1. Der Gegner roch seine Chance. Gleich vier Minuten später erzielte dieser auf einen Eckball, mit einem perfekten Kopfball, das zweite Tor zum 0:2. In der Folge spielten die Aroser besser. Waren gewillt das Resultat zu verbessern. Nur die Abwehr war auch nervös, zumal die Gamser immer wieder gefährliche Konter spielten und so dem Gastgeber mächtig Druck machten. Trotzdem sind Chancen entstanden, die einen Lichtblick für das Heimteam waren. Der letzte endscheidende Schritt oder Schuss fehlte und die wenigen Zuschauer warteten auf das befreiende Anschlusstor. Kurz vor der Pause dann der Schock. Mit einem gewaltigen Schuss erwischte ein Gramser unseren Hüter auf dem falschen Bein und erzielte das 0:3. War’s das für diesen Abend. Der Trainer reagierte in der Kabine richtig mit den Worten; < Auch ein 0:3 ist noch zu drehen>!. Wie ausgewechselt spielten nun die Aroser auf. Sie drehten nun das Matsch zu ihren Gunsten, gewannen die Zweikämpfe und waren eindeutig stärker. Okbay Henok erhielt in der 62. Minute einen tollen Pass, der suchte sofort den Abschluss und schoss den 1:3 Anschlusstreffer. Als auch noch Hassen Mohammed nach 80. Minuten mit dem befreienden 2:3 traf, flammte die Hoffnung auf, wenigstens ein Remis zu erzielen. Der Mann der nie aufgibt, Damian Padrun, schoss vier Minuten vor Ende der Partie mit dem schwachen linken Fuss, den 3:3 Ausgleich und schenkte der Mannschaft einen Punkt. Das Matsch war nichts für schwache Nerven. Und die Zuschauer die in der Pause abgezogen sind, haben einen kampfstarken FC Arosa verpasst.
Es spielten: Nuno, Kohler, Gerold, Okbay, Hassen, Cembranos, Padrun, Gisler, Acklin, Morais, Cerqueira, Overney, Lawrenz, Fischer, Kühn.
 
Am Samstagnachmittag traten die Aroser zum vorletzten Spiel der Vorrunde an. Motiviert und bereit starteten sie in dieses Spiel. Und das Spiel wurde zum Matsch der tausend Chancen und null Toren. So viele herrliche schöne Spielzüge, so viele Alleingänge bis vor den Torwart sah ich in Arosa noch nie. Wie ist es dann möglich keinen Ball ins Netzt zu befördern. Nun, das Resultat spricht für sich, es ist möglich. Als hätten die Aroser das Glück vom letzten Mittwoch aufgebraucht. Auf jeden Fall war das Resultat für den Gegner, der FC Sargans, ein Traum. Denn sie hatten tatsächlich kaum eine Chance und waren mit dem Schlussresultat von 0:0 mehr als zufrieden. Zwei Spiele und zwei Punkte sind auf dem Ochsenbühl zu wenig. Nur noch ein Matsch bleibt, diese Bilanz zu verbessern.
Es spielten: Nuno, Gerold, Bruggmann, Hassen, Lawrenz, Ribeiro, Padrun, Gisler, Morais, Fischer, Cerqueira, Overney, Cembranos, Acklin, Kühn.       
 
Bild 1: Der ewige Kämpfer und Torschütze zum 3:3 , Damian Padrun.
Bild 2: Drei Stürmer, drei Chancen und null Tore.
Wo blieben bitte die Tore, sie blieben aus????

BEIDE LETZTEN VORRUNDENSPIELE VERLOREN!

Obwohl, vor allem gegen Davos, die Voraussetzungen für einen Sieg oder wenigstens Punkte gut standen, verliert der FC Arosa beide letzten Vorrundenspiele.
 
FC AROSA – FC ACRP DAVOS  0:2.
Vorletzten Mittwochabend empfing der FC Arosa den FC ACRP Davos um 21’00 Uhr auf dem Ochsenbühl. Es war nasskalt und  vielleicht nur ein Duzend Zuschauer wagten sich auf den Platz.Trotz einigen verletzten Spielern konnte Trainer Andre Kühn vierzehn Akteure aufstellen. Die hohe 0:7 Niederlage in Davos sollte heute nicht mehr vorkommen, denn es ist unser Heimspiel. Es endwickelte sich eine unglaublich spannende erste Halbzeit mit sehr sehenswerten Angriffen, vielen Chancen und etlichen Torszenen. Die Aroser Verteidigung stand gut und sie neutralisierten den gefährlichsten Spielmacher des Gegners effizient. Auch Alberto Nuno im Tor hielt mit Blitzreaktionen seinen Kasten rein. Und obwohl die Davoser mehr Ballbesitz hatten und gefährlicher waren, war das 0:0 Pausenresultat für die Kühn Jungs schon ein Erfolg. Nach 17. Minuten der zweiten halbzeit erhielt Davos einen Freistoss aus zirka 26 Metern. Und jetzt machten die Aroser Ihren ersten Fehler, indem sie nur drei Mann in die Mauer stellten. Denn scharfen Schuss ins lange tiefe Eck an der Mauer vorbei, konnte Nuno nicht parieren und der 0:1 Führungstreffer für Davos war wohl die eigene Schuld des Teams. Sofort trete Arosa auf und setzte mit tollen Angriffen, mit einer Supermoral und Zweikampfstärke den Gegner gewaltig unter Druck. Immer wieder fehlten nur ein paar Zentimeter für den Anschlusstreffer. Mal mit dem Kopf, mal mit dem Fuss oder der Torwart reagierte gut. Verzweiflung machte sich breit und die wenigen Zuschauer haderten mit dem Aroser Pech. Ein Gegenangriff der Davoser in der 85. Minute entschied dann zum Bedauern aller das Matsch zur 0:2 Niederlage des Heimteams. Das Glück des Tüchtigen traf für einmal nicht ein. Denn mindestens ein Remis hätten sich die Aroser mit dieser Leistung verdient gehabt.
Es Spielten: Nuno, Overney, Gerold, Okbay, Hassen, Lawrenz, Ribeiro, Padrun, Morais, Cerqueira, Gisler, Acklin, Fischer, Kühn.
 
FC AROSA - FC  FLUMS  0:5
Am Samstag war der unbekannte FC Flums zu Gast. Leider aber auch gerade mal elf Aroser Akteure. In ein Spiel zu gehen, ohne die Gewissheit auf Reserven zurückgreifen zu können, ist von der Moral her schon mal schlecht. Verletzungen, aber auch die Einstellung; < Ist ja eh das letzte Spiel >, sind Garant für vorprogrammierte Niederlagen.  Und meine Befürchtung das sich jemand verletzten könnte, traf schon nach wenigen Minuten ein. Die 7. und 9. Minute, mit zwei Abwehrfehlern entschied auch schon das Matsch, das am Ende mit 0:5 verloren ging. Zwei, drei tapfere Spieler, fast nicht mehr Bewegungsfähig, hielten bis zum Schluss durch und verdienen meinen ehrlichen Respekt. Unser Trainer Andre Kühn, ebenfalls kaum mehr auf den Füssen zuhalten, eröffnete den Spielern nach dem Matsch, das dies sein letzter Einsatz war. Seinen Posten übernimmt nun der langjährige Libero Michael Overney. Overney, mit seiner Spielfreude und Kampfstärke, seiner freundlicher aber auch willensstarker Einstellung, wird es nicht leicht haben, wieder eine leistungsstarke Truppe aufzubauen.
Der FC Arosa repräsentiert unser Dorf bis über die Kantonsgrenze hinaus. Ein wenig mehr Enthusiasmus, Wille und Einsatzbereitschaft wäre gewünscht, auch deshalb weil niemand, Sponsoren und Matschballspender, unseren Club am Ende der Tabelle sehen will. Denn nur wenn der FC Sargans in den zwei restlichen Spielen keine Punkte macht, bleibt uns der letzte Platz erspart.
Es spielten: Nuno, Overney, Okbay, Hassen, Lawrenz, Ribeiro, Padrun, Fischer, Cerqueira, Kühn, Gisler.